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Piercing - von Kopf bis Fuß

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Das aus dem englischem stammende Wort „piercing“, bedeutet so viel wie durchbohren oder durchstechen.
Es beschreibt die Körperverschönerung durch Schmuck oder ähnliches, der durch die Haut und das darunterliegende Gewebe angebracht wird.
Das Piercen hat schon eine Jahrtausende alte Tradition bei den verschiedensten Kulturen, Ethnien und Volksgruppen. Die frühesten Hinweise auf diesen Brauch bei Naturvölkern, sind in etwa 7000 Jahre alt. Sie dienten zumeist als rituelles Symbol für die Aufnahme in die Erwachsenenwelt, also mit Beginn der Geschlechtsreife.
In den letzten Jahrhunderten wurde das Piercing in kleinen, meist auf höfische Kreise beschränkte Personen wiederentdeckt und war kurze Zeit "in Mode". Nur das durchstechen der Ohrläppchen hatte das Vergessen überlebt und hatte seitdem immer einen Platz in der Gesellschaft, jedoch nur, (mit wenigen Ausnahmen) den Frauen vorbehalten.
Dies änderte sich in den 1960er Jahren als bei den sogenannten Hippies, auch die Männer sich Nasen- und Ohrschmuck zulegten. Den großen Durchbruch in der westlichen Welt hatte das Piercing in den 1990er Jahren wo immer neue Techniken und Methoden entwickelt wurden. Da immer mehr unprofessionelle Piercer ihr Handwerk ausüben wollten wurde 1994 die „Association of Professional Piercers“ (APP) gegründet um diese Flut von unsachgemäß ausgeführten Piercings Herr zu werden. Die Verletzungen und durch unprofessionell durchgeführten Piercings verursachten Krankheiten waren zu jener Zeit auf einem Höchststand.
Heutzutage ist jeder Profi geprüft und wurde gut ausgebildet, denn jedes Piercing ist ein Eingriff in den Körper und somit eine kleine Operation, welche aber durch fachgerechte Handhabung der Instrumente und hygienische Bedingungen recht risikoarm sind. Aber jeder gute Piercer führt vor dem Eingriff ein fundiertes Beratungsgespräch bei dem der Kunden auch die eventuellen Risiken aufgeklärt wird. Heutzutage gibt es unzählige Arten des Piercings angefangen von Ohrloch stechen, über Labret-Piercing im Lippenbereich, Septum- und Nostril-Piercing in und an der Nase, dem Conch-Piercing an der Ohrmuschel sowie dem Barbell der meist durch die Zunge getragen wird. Es gibt noch viele weitere Arten des Piercings und Körperstellen wo es getragen werden kann. So ist auch eine Verschönerung im Genitalbereich und am Bauchnabel keine Seltenheit mehr.
Fragen Sie Ihren Piercer nach seinem Rat und lassen sie sich die Möglichkeiten und Risiken erklären.
In den letzten Jahrhunderten wurde das Piercing in kleinen, meist auf höfische Kreise beschränkte Personen wiederentdeckt und war kurze Zeit "in Mode". Nur das durchstechen der Ohrläppchen hatte das Vergessen überlebt und hatte seitdem immer einen Platz in der Gesellschaft, jedoch nur, (mit wenigen Ausnahmen) den Frauen vorbehalten.
Dies änderte sich in den 1960er Jahren als bei den sogenannten Hippies, auch die Männer sich Nasen- und Ohrschmuck zulegten. Den großen Durchbruch in der westlichen Welt hatte das Piercing in den 1990er Jahren wo immer neue Techniken und Methoden entwickelt wurden. Da immer mehr unprofessionelle Piercer ihr Handwerk ausüben wollten wurde 1994 die „Association of Professional Piercers“ (APP) gegründet um diese Flut von unsachgemäß ausgeführten Piercings Herr zu werden. Die Verletzungen und durch unprofessionell durchgeführten Piercings verursachten Krankheiten waren zu jener Zeit auf einem Höchststand.
Heutzutage ist jeder Profi geprüft und wurde gut ausgebildet, denn jedes Piercing ist ein Eingriff in den Körper und somit eine kleine Operation, welche aber durch fachgerechte Handhabung der Instrumente und hygienische Bedingungen recht risikoarm sind. Aber jeder gute Piercer führt vor dem Eingriff ein fundiertes Beratungsgespräch bei dem der Kunden auch die eventuellen Risiken aufgeklärt wird. Heutzutage gibt es unzählige Arten des Piercings angefangen von Ohrloch stechen, über Labret-Piercing im Lippenbereich, Septum- und Nostril-Piercing in und an der Nase, dem Conch-Piercing an der Ohrmuschel sowie dem Barbell der meist durch die Zunge getragen wird. Es gibt noch viele weitere Arten des Piercings und Körperstellen wo es getragen werden kann. So ist auch eine Verschönerung im Genitalbereich und am Bauchnabel keine Seltenheit mehr.
Fragen Sie Ihren Piercer nach seinem Rat und lassen sie sich die Möglichkeiten und Risiken erklären.
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